5 Tipps für die Brautkleidsuche

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  1. Wann fange ich mit der Suche an?

Die meisten Bräute starten etwa ein Jahr vor der Hochzeit in die heiße Phase. Liegt sie weiter in der Zukunft, fehlt vielen noch das „Brautgefühl“. Sechs Monate vorher ist früh genug. Heiratest du kurzfristiger, achte darauf, dass der Brautmodenausstatter nicht nur Musterkleider hat. Bei weniger als einem Monat Zeit sind Bestellungen oft nicht möglich.

 

  1. Wie viele Personen dürfen mich begleiten?

Hier gilt: je weniger, desto besser. Zwei bis drei Personen, die dich wirklich gut kennen, sind optimal. Mehr als fünf Begleiter gelten bei Ausstattern meist als No-Go, denn zu viele Meinungen verunsichern dich eher.

 

  1. Was sollte ich zur Anprobe tragen?

Wähle am besten helle Unterwäsche, dann schimmert nichts durch. Übrigens: Zu viel Schminke, vor allem unterhalb des Gesichts, ist nicht gern gesehen. Sonst trägt das Kleid am Ende ebenfalls Make-up…

 

  1. Was, wenn ich schwanger bin?

Zunächst einmal – herzlichen Glückwunsch. Für die Kleidersuche heißt das, lass dir Zeit. Anpassungen werden erst ca. 14 Tage vor der Hochzeit vorgenommen, eine Woche später wird der perfekte Sitz erneut kontrolliert. Und keine Sorge vor einer zu geringen Auswahl, fast jedes Kleid lässt sich zum Schwangerschaftskleid ändern.

 

  1. Wie viel kostet mein Brautkleid?

Das hängt natürlich sehr von deinem Budget und dem Rahmen der Feier ab. Als Richtwert gilt: Standesamtkleider liegen um 200-600 €, Kleider für die kirchliche oder freie Trauung um 800-1.500 €. Bei 2.000-2.500 € ist meist Schluss. Direkt von der Stange passt es aber fast nie, also plane für Schneiderarbeiten 50-200 € ein.

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